Welche eine Freude – Frische Eier

Angeblich legen Hühner ihr Leben lang die Eier in demselben Nest – daher ist ein Umzug eher schwierig.

Liegt es daran, dass die größte Anzahl der Eier im kleinen Stall zu finden sind – also genau dort wo wir das allererste Nest hingestellt haben?

Wo stammen die Hühnereier aus Deinem Haushalt her, kennst Du die Herkunft?

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Gemüse vorziehen 2022

Jetzt haben wir es schon April und die Gemüsezucht ist bei uns bereits im vollen Gange. Mitte März, also vor zwei Wochen haben wir damit gestartet und bereits jetzt schon die ersten Jungpflanzen umgepflanzt.

Was ist wichtig? Licht und Wärme! Wer noch kein Gemüse vorgezogen hat, kann noch starten. Auch jetzt reicht es noch vollkommen aus, das Gemüse vorzuziehen, das Gemüse holt noch alles nach. Die wichtigste Regel ist daher, „ruhe Bewahren“, es kommt nicht auf einen Tag an.

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Unsere Mädels sind Früh auf!

Wie schön, dass unsere Damen recht früh aufstehen. So hat Alex wenigstens jemanden zum Unterhalten, da der Rest der Familie (in der Regel) noch lange nicht wach ist ;).

Häufig gibt’s dann schon vor 6:00 eine Handvoll tagesfrische Eier.

Das liegt sicherlich an den intensiven und interessanten frühmorgendlichen Gesprächen. Evtl.. bieten wir zukünftig früh morgens entsprechende Therapiestunden mit unseren Hühnern an => 1 Stunde zuhören für 1 Euro.

Wann stehst Du normalerweise auf?

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Unser Bodenpersonal bekommt mehr Platz

Der zuletzt gemessene Platz im Auslauf von ca. 120m², also 12m² je Huhn wurde auf etwas das Doppelte erweitert. Unser Bodenpersonal hat nun fast 240m² Platz.

Laut Google liegt der Mindestauslauf bei 4m² je Huhn, ideal sind 8m².

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Gartengemüse im Oktober

Grundsätzlich ist es so, dass es im Gewächshaus (GWH) einen höheren Ertrag gibt. Dafür sind die Investitionskosten auch deutlich höher. Wir konnten in diesem Sommer (2021) tatsächlich beweisen, dass es auch im Kübel, ohne GWH geht. Bei einigen Gemüsepflanzen ist darauf zu achten, dass diese wettergeschützt sind. Mindestens einen Starkregen gibt es quasi in jedem Jahr. Zugegebener Maßen rentiert sich der Eigenbau erst nach ein paar Saisons, die Erde, die Kübel, das GWH und was man so alles braucht kostet beim ersten Anbau eine Menge Geld.

Warum ist es so wichtig das Gemüse selber anzubauen? Da gibt es diverse Gründe. Zum einen ist es einfach schön sich an der Natur zu betätigen, außerdem schmeckt das selbstgebaute Gemüse besser und der dritte, wahrscheinlich wichtigste Punkt ist die Kindererziehung. Der Nachwuchs kennt aus Bücher und Gesprächen schon theoretische Grundlagen zu der Thematik „Wie Pflanzen wachsen“ und kennt diverse Gemüsesorten vom Essenstisch. Durch den Gemüseanbau vermitteln wir wichtiges Praxiswissen darüber wie das Gemüse ausgesät, gepflegt und später geerntet wird. Es ist einfach traumhaft wenn der fünfjährige Ben selbständig in den Garten geht um die Gemüsepflanzen zu wässern. Wenn der Nachwuchs eine Freude daran hat, macht es der ganzen Familie Spaß.

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Tomatenernte im August

So langsam kommen die Früchte :).

Glücklicherweise haben wir überwiegend Roma-Tomaten gepflanzt. Diese sind deutlich geschmacksintensiver wie die Rispentomaten und auch nicht so wässerig wie die Rispentomaten.

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Tomaten und Gurken im Juli

Während die Gurken schon reif sind, sind die Tomaten auch schon grün…. Die Tomatenzeit fängt nun mal grün an :).

Irgendwie ist da schon was wahres dran und es erfreut uns, unsere Tomaten beim wachsen zuzusehen :).

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Das Hoch-, bzw. Kübelbeet ist tlw. neu bepflanzt.

Nachdem nun alle Radieschen aus der ersten Saat und fast alle Salate draußen sind, haben wir einiges neu eingepflanzt. Neu sind weitere Radieschen und ein wenig Porree. ​

Bei dieser Gelegenheit haben wir auch etwas Komposterde weiteraufgefüllt und in weitere Blumenkübel Tomaten, Paprika, Gurke, etc. gepflanzt. Wir haben in jedem Kübel noch einen kleinen Pflanztopf gesetzt, damit das Wasser direkt an die Wurzeln kommt.