Für uns ist es okay, dass ab und zu mal Fleisch auf die Teller kommt – allerdings gilt bei uns: Qualität statt Quantität! Dabei ist für uns das wichtigste Kriterium die Regionalität. Abgepacktes Fleisch aus dem Supermarkt? Nein danke! Wir wollen unseren Kindern zeigen können, wo das Fleisch herkommt, und beim Verspeisen auch ein gutes Gewissen haben. So lernen unsere Kinder, das Fleisch kein Massenprodukt ist, das es immer und überall gibt. Fleisch ist etwas Besonderes – und genau so behandeln wir es auch.
Kalb- und Rindfleisch zählen zu den preisintensivsten Fleischsorten. Sie gehören in die Kategorie „rotes Fleisch“ und liefern uns viele wichtige Nährstoffe. Schweinefleisch bereiten wir nur ganz selten zu – wir konzentrieren uns beim roten Fleisch hauptsächlich auf Rindfleisch, mit einigen kleinen Ausnahmen. Eine der Ausnahmen ist das Schnitzel, für das wir seit unserem ersten Wien-Urlaub eine Riesenschwäche haben. Wie das Original bereiten wir das Wiener Schnitzel aus Kalbfleisch zu.
Rind
Rindfleisch besitzt einen Eiweißanteil von etwa 17 bis 23 Prozent (je nach Teilstück) und liefert uns die Nährstoffe Eisen, Zink, Selen und B-Vitamine. Es fördert die Blutbildung und macht stark. Rindfleisch hat aber auch Nachteile: Mit einem Durchschnitt von 13,6 kg CO2-Ausstoß je kg Rindfleisch hinterlässt es einen ziemlich großen ökologischen Fußabdruck und hat somit eine schlechte CO2-Bilanz (Quelle: Statista). Trotzdem: Wer auf gute Qualität achtet, regional einkauft und Rindfleisch eher selten verzehrt, kann das gerne und ohne schlechtes Gewissen tun!
Regionalität = Identifikation
Warum schmeckt ein identisches Fleischstück bei jedem Fleischer anders?
Hinweise zu unseren Rezepten
Das am häufigsten verarbeiteten Rindfleisch in unserer Küche ist das Rinderhackfleisch.