Gewächshaus (GWH), oder geht es auch ohne?

Nachdem die Hochbeete in den letzten Jahren so ertragreich waren, wollen wir unseren Ertrag maximieren.

Bei der Recherche haben sind wir auf Gewächshäuser (GWH) gestoßen und tendieren stark zu dem niedersächsischen Hersteller “Hocklatherm”. Dieser produziert tatsächlich in Apen und verfügt über unserer Meinung nach gute Produkte. Die Hersteller wie Beckmann, Krieger, o.ä. entsprechen nicht unseren Vorstellungen.

Bei Hoklartherm stehen uns diverse Modelle zur Auswahl:

  • Aluminium-Gewächshaus Modell ‘bio-top’ Typ II für ca. EUR 5.800 (10,9 m²)
  • Aluminium-Gewächshaus Modell ‘Arcus L’ für ca. EUR 3.000 (12,0 m²)
  • Aluminium-Gewächshaus Modell ‘Rose’ für ca. EUR 2.700 (10,0 m²)

Alle drei Möglichkeiten bieten uns grundsätzlich genügend Platz, denn nach unserer ersten Berechnung, bzw. Schätzung brauchen wir mindestens 10 m² Grundfläche.

Bei einem vollwertigen GWH würden wir uns für eine volle Versiegelung und eine automatische Bewässerung entscheiden. Hier kommen locker noch ein paar TEUR bei jedem Modell drauf. Herausforderungen in einem GWH sind neben der Bewässerung auch die Schädlinge, die sich natürlich auch gerne im GWH aufhalten. Daher entwickelt sich bei uns nun Plan B:

  • Thermo-Frühbeet “Flora” für ca. EUR 1.000 um den Salaten und den Erdbeeren im Hochbeet mehr Power zu geben und
  • Gewächshaus “TERRA BS” für ca. EUR 1.800 um den windempfindlichen Gemüse kraft zu verleihen.

So ganz zufrieden sind wir noch nicht und können uns nicht entscheiden. Wir suchen weiter nach Ideen um für uns die passende Lösung zu finden. Etwas fertiges hat zwar auch seinen Charme – doch nicht immer passt eine standardisierte Lösung zu den individuellen Ansprüchen. Bei diesem Investitionsvolumen ist das eine nicht so leichte Entscheidung. Die “Eierlegendwollmilchsau” gibt es scheinbar nicht.

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