Dessert und Snacks


Der Sinn eins Desserts ist es, eine Alternative zum „Snacken“ zwischendurch zu haben. Unter dem Strich ist es gesünder nach dem Mittagessen einmal etwas Süßes zu essen, wie den ganzen Tag zwischendurch. Das funktioniert natürlich nur, wenn das Dessert nicht als zusätzliche Ergänzung verspeist wird.

Wir essen ehrlicherweise nicht allzu oft ein Dessert – das bedeutet nicht, dass wir stattdessen ganztags etwas Süßes essen, sondern dass wir die Süßspeisen weitestgehend reduzieren, damit sie was besonders und nichts Alltägliches bleiben.

Dadurch, dass Desserts und Snacks nicht als Ergänzung, sondern eher als Alternative zu betrachten sind, gehen wir in diesem Kapitel auf beides ein.





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Rote Grütze “Erdbeere”klick mich¼ Std.1klick mich
Fruchtjoghurt „Erdbeere“klick mich¼ Std.2klick mich
Grießbreiklick mich½ Std.1klick mich
Joghurt (mit der Ecke)*klick mich¼ Std.1klick mich
Milchreisbreiklick mich½ Std.1klick mich
Schokopuddingklick mich½ Std.1klick mich
Vanillepuddingklick mich¼ Std.1klick mich
Quarkcremeklick mich¼ Std.2klick mich
Schaumkuss-Creme*4klick mich¼ Std.3n. V.
Kaiserschmarrn*5klick mich1 Std.2n. V.
Eis-Sorbet “Erdbeere”
Vanille-Eisklick mich8 Std.2klick mich
Vanille-Eis mit Erdbeersoßeklick mich¼ Std.1klick mich
Desserts

* Der Joghurt mit der Ecke, der Ecke mit was drin, nur ohne Ecke 😊. Eigentlich ist es ein Klassiker als Nachtisch. Als Frühstück ist dieser ebenfalls zu empfehlen.

So Vielfältig seine Zielgruppe ist, so vielfältig ist auch der Einsatzbereich. Ob zum Nachtisch, als Hauptspeise, für Zwischendurch oder Partyessen. In den nordischen (skandinavischen) Ländern gibt es ihn sogar als Festmahl zu Weihnachten[1]. Selbst in internationalen Kantinen gibt es diesen Klassiker in unregelmäßigen Abständen zum Mittagessen als Hauptspeise, oder als Nachtisch.

Kakao besitzt bis zu 500 mg auf 100 g Kakao einen recht hohen Magnesiumanteil und kann so Müdigkeit und Ermüdung vorbeugen[2]

*4 Der Schaumkuss, oder auch Schokokuss genannt kommt ursprünglich aus Dänemark – dort wurde er bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Delikatesse „Baggy“ hergestellt. Prinzipiell handelt es sich um mit Zucker aufgeschlagenes Eiweiß, welches mit Schokolade überzogen auf einer Waffel steht.[3]

*5 Es gibt viele Geschichten darum wie der österreichische Kaiserschmarrn erfunden wurde. Eine der vielen Geschichten finden wir am besten und zwar folgende die auf die einfache Küche verweist: Der Kaiser Franz Josef kam eines Tages bei der Jagd von seinem Weg ab und kehrte aufgrund der Wetterlage bei einer Bauernfamilie ein. Diese hatte, bezogen auf die Lebensmittel neben Früchten nur die klassischen Zutaten für Pfannkuchen (Eier, Mehl und Milch) zuhause. Daraus bereitete sie dem Kaiser etwas Essbares zu, woraufhin dieser die Kochkünste lobte. Die Bäuerin entgegnete „Ach, das ist ja nur ein Schmarrn“. Der Kaiser war recht amüsiert und antwortetet darauf „Ja, aber ein richtiger Kaiserschmarrn“.[4]


[1] https://fjordkind-reisen.de/magazin/skandinavische-weihnachtsbraeuche/

[2] https://www.smarticular.net/superfood-kakao-gesund-gluecklich-magnesium-kalzium-eisen-antioxidantien-cannabis

[3] https://www.schokokusse.de/service/negerkuss/

[4] https://www.travelbook.de/weltspeisen/rezept-fuer-kaiserschmarrn-aus-oesterreich


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Gebrannte Mandelnklick mich¼ Std.2klick mich
Kartoffel-Chipsklick mich¼ Std.1klick mich
Brot-/Salzstangenklick mich½ Std.1klick mich
Brot-/Käsestangenklick mich½ Std.2klick mich
Honig-Salz-Nüsseklick mich½ Std.1klick mich
Nuss-Mischungklick mich¼ Std.1klick mich
Zimtschneckenklick mich1 Std.2klick mich
Snacks

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