Bücher VikAlex® – Buch #04 – Kekse

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Kekse und Plätzchen – Wusstet Du, dass hier zwei Welten aufeinandertreffen?

Doch wo liegt hier der konkrete Unterschied?

Kekse sind ein Urtraditionelles „Schiffsgebäck“ aus England. Vor über 200 Jahren haben britische Seefahrer auf ihren langen Fahrten „English cake“ mitgenommen, es handelte sich dabei um ihren Schiffszwieback. Nach diesem Vorbild wurden kleine „Cakes“ gebacken, wodurch dann im deutschen Sprachgebrauch der Name Keks abgeleitet worden ist. Ganz anders sind die Plätzchen zu beschreiben. Hier handelt es sich um eine kleine Gebäckart die eher mit etwas Süßem verziert sind und hauptsächlich in der Weihnachtszeit hergestellt werden.

Kekse sind nicht so süß wie Plätzchen, machen weniger Arbeit, sind schneller fertig und „schmieren“ nicht so rum – gibt es auch Vorteile für Plätzchen? Adhoc sind keine präsent. Die Süße (Kekse vs. Plätzchen) ist insb. in der Weihnachtszeit wo mehr geschnökert wird, ein nicht zu vernachlässigter Punkt. Wo man hinschaut, alle backen und teilen – da freuen wir uns, wenn wir den durchschnittlichen Zuckerkonsum mit unserem Gebäck nach unten korrigieren – unsere Kekse kommen je nach Rezept auf unter 10 % zugesetzten Zucker – mehr zu dieser Thematik steht im Grundlagenbuch von VikAlex 😊.

Was ist eigentlich das beste am Backen von Keksen. Na klar, das Naschen! Um dieses ausgiebig ausführen zu können, ist die Zutatenqualität entscheidend, selbstverständlich auch für das Gesamtergebnis.

Kinder lieben Kekse, also warum nicht ab und zu mit dem Nachwuchs ein paar Kekse backen. Das geht auch super, wenn der Nachwuchs einen Freund, oder eine Freundin zu Besuch hat. Leider halten unserer Kekse nicht allzu lange, daher dürfen wir glücklicherweise öfter Kekse backen.

Wie packt man am besten möglichst viele Ballaststoffe in einen Keks? Natürlich mit Hafer. Haferflocken sind grundsätzlich ein gesundes Lebensmittel, daher macht es Sinn täglich Haferflocken zu verzehren. Haferflocken stärken u. a. den Stoffwechsel und regen die Verdauung an. Wem die Portion am Frühstückstisch nicht reicht, oder auch mal etwas „schnökern“ möchte kann gerne zu Haferkeksen zurückgreifen – nur bitte nicht die gekauften, denn diese haben mit „gesund“ nichts zu tun.

Kekse sind okay, wenn auf Zusatzstoffe verzichtet wird und der zugesetzte Zucker eben nicht einer der Hauptbestandteile ist, dann können diese sogar ohne schlechtes Gewissen verzehrt werden. Das Schöne am Keksebacken ist die Qualitytime die man dadurch gewinnt – Erziehungstechnisch ist es richtig dem Nachwuchs aufzuzeigen, dass „Süßes“ eben nicht immer überall in Mengen vorrätig ist, sondern dass man durchaus einen Aufwand hat, wenn man „etwas schnökern“ möchte.

gerichtrezeptaufwandvas
score
industrie
vergleich
Eierkekseklick mich½ Std.2klick mich
Mürbeteigkekse (Grundrezept)klick mich1 Std.2klick mich
Heidesandkekseklick mich4 Std.2klick mich
Vanillekipferlklick mich1 Std.1
Haferkekse (Grundrezept)klick mich1 Std.1klick mich
Vollkornkekseklick mich¾ Std.2klick mich
Walnusskekseklick mich¾ Std.1n. V.
Zimtkekseklick mich¾ Std.2klick mich
Kekse



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