Brot & Brötchen – Allgemeine Infos

Brot / Brötchen, hier dreht sich alles um Backwaren die besonders zum Frühstück oder einer Brotzeit zu empfehlen sind. Neben typischen Sauerteigrezepten wie Brot und Brötchen, gibt es auch Hefeteigrezepte und Blätterteig, Donuts und Laugengebäck.

Sauerteig

Während wir fast täglich Sauerteigbrot essen, backen wir sonntags zum Frühstück auch mal zu Abwechslung Sauerteigbrötchen. Bei uns gehört an einem Sonntag ein leckeres Frühstück mit etwas Besonderem auf der Tagesordnung, natürlich nur frisch zubereitet aus den besten Zutaten. Frische Brötchen, frische Croissants, frische Brioche, usw., die Liste ist lang. Aufgebackene Backwaren aus der (Groß-)industrie kommen bei uns nicht auf den Tisch, denn diese sind so frisch wie die getragenen Socken von vorletzter Woche.

Wir lieben es, diesen Duft vom frisch gebackenen Brot im Haus.

Brot backen kann man auch ohne eine Küchenmaschine, wir haben tatsächlich aus dem Grund des Brotbackens eine (große) Maschine gekauft. Die ist ihr Geld wert und häufig im Einsatz. Wir können sie also durchaus empfehlen (Link s.u.). Die Maschine ist mehrfach in der Woche im Einsatz und unterstützt uns im Hintergrund beim backen – Brot, Brötchen, Kuchen, Kekse – Wie war das leben nur vorher ;).

Um nun wirklich ein gesundes Brot zu genießen ist es wichtig das Brot selbst zu backen. Die Industrieware hat mit gesundem Brot nichts zu tun. Korn an Korn, Weizenbrot, Bauernbrot, etc. => Ob da nun ein grüner NUTRI-Score drauf ist oder nicht, industriell hochverarbeitet und Zusatzstoffe spiegeln sich nicht im NUTRI-Score wider. Auch der offizielle NOVA-Score ist hier nicht strikt. Daher ist es wichtig/relevant zu verstehen weshalb die Industriebrote ungesund sind. Zugunsten der Haltbarkeit werden viele wichtige Nährstoffe entfernt, außerdem kommt es nicht selten vor, dass in der Industrieware Zuckerarten beigemischt werden. Wer sich die Zutatenliste und die Nährwerte anschaut, wird erstaunt sein => 5% Zucker sind hier keine Seltenheit.

Hefeteig

Ja, das gute Sauerteigbrot, für das unsere Kultur auf der ganzen Welt beneidet wird, tritt einmal kurz in den Hintergrund. Ein Hefeteigbrot, bspw. zu einem Fladenbrot verarbeitet, ist die am weitetesten verbreitete Brotart der Welt.

Unser heute bekanntes Fladenbrot hat seine Wurzeln in Afrika, genauer gesagt in Ägypten. Dort wurde bereits vor ca. 2.600 Jahren ein Getreidebrei hergestellt der auf Stein gebacken wurde – somit die erste Hefekulturen entwickelt. Seit etwa 600 Jahren gibt es das Produkt erst in Europa. Mittlerweile ist die Menschheit bei dem Backen vom Fladenbrot etwas fortschrittlicher unterwegs. Wem wundert es, ist es doch die bekannteste Art der Zubereitung von einem Brotprodukt.

Je nach Kultur gibt es einige Unterscheide bei der Teig-Zubereitung und dem daraus folgendem Endprodukt – Von stark gewürzt (Indien), über dünne Fladen (arabisch) und dicke Fladen (Türkei) bis zu der Pizza (Italien) und dem Knäckebrot (Schweden) die auf die gleichen Zubereitungsprinzipien funktionieren. Das sind nur einige Beispiele die verdeutlichen weshalb es bekannter ist als unser Sauerteigbrot.

Wenn wir von einem Fladenbrot sprechen, meinen wir eine türkische Variante, nämlich eine die etwas dicker ist – So lieben wir unser Fladenbrot. In einer Großstadt hat man den Vorteil, dass es dort in der Regel türkische Bäcker gibt, diese haben eigentlich auch immer ganz gute Fladenbrote zu einem günstigen Preis. Bei uns in der Kleinstadt bleibt uns dann nur das abgepackte aus den Supermärken – Das schmeckt uns nicht. Daher backen wir es einfach selber.

Wenn wir Fladen backen, dann gibt es bei uns am Folgetag fast immer ein Fladenbrot-Sandwich. Der Vorteil ggü. eines normalen Brotes liegt hier daran, dass das Fladenbrot nicht nur auf der Rückseite, sondern ringsum komplett verschlossen ist. Der Vorteil, wenn alles ringsum verschlossen ist, ist der, dass dann nichts rausfällt, oder raustropft. Insbesondere wenn diverse Gemüsesorten (Gemüse besteht hauptsächlich aus Wasser) verwendet werden besteht die Gefahr, dass Flüssigkeit austritt.

Qualitytime (Kindererziehung / Familienzeit)

Sind wir mal ehrlich, ohne Brot geht es doch nun wirklich nicht. Hat es doch viele Vorteile. Ob nun Weizen-, Roggen-, Dinkel-, oder Mischbrote. Außerdem gehört es zu unserem Kulturgut, es handelt sich dabei um ein international beliebtes Produkt. Wer liebt sie nicht die deutsche Brotvielfalt?

Irgendwie ist es schon schade, dass ein solches Kulturgut und vor allem gesundes Produkt von der Industrie so schlecht und ungesund gemacht wird. Solange der Kunde die Ware kauft, macht die Industrie weiter. Wir machen da nicht mehr mit, uns ist eine gesunde Ernährung in Kombination mit Geld sparen wichtiger, als das Geld aus dem Fenster zu werfen.

Nebenbei bringen wir unserem Nachwuchs Ben und Luke unsere Kultur näher, zeigen wie man Brote backt, wirtschaftlich sinnvoll handelt und sorgen dafür, dass diese sich gesund ernähren. Auch bei diesem, eher unwichtigem Thema können wir etwas Wichtiges für die Kindererziehung ableiten.

Sofern, gut vorbereitet braucht man beim Backen von frischen Brötchen morgens weniger als 5 Minuten Zeit in der Küche.

Brötchen sind für viele Menschen gleichzusetzen mit „etwas ungesunden“. Dem können wir nur zustimmen, sofern Industriewaren verzehrt werden. Selbstgebackene Brötchen sind genauso gesund wie selbstgebackenes Brot => vollkommen unbedenklich und gehört in unserem Kulturkreis auch als Standardlebensmittel auf den täglichen Tisch.

ZUTATENQUALITÄT

Sauerteig-Varianten

Sonstige-Varianten (Hefe, Quark, etc.)

2 Gedanken zu „Brot & Brötchen – Allgemeine Infos

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