Eier

Wo, wie und wie lange werden die Eier richtig aufbewahrt?


Gekühlt, oder ungekühlt?
Es kommt darauf an, was für Eier gekauft werden. Werden bspw. frische Eier genutzt, so sind diese nicht kühlpflichtig, brauchen also den Kühlschrank nicht. Ein gutes Indiz dafür ist „Wo befinden sich die Eier bei dem Einkaufen?“ Der Geflügelhof, als auch der Supermarkt verkaufen die Eier ungekühlt. Dies hat damit zu tun, dass beim ständigen umpacken dann die sogenannte Kühlkette ständig unterbrochen wird. Wenn die Eier also einmal in der Kühlung sind, dann müssen diese auch in der Kühlung bleiben. Frische Eier die bisher immer ungekühlt waren, brauchen daher eine Kühlung nicht. Ein wesentlicher Nachteil der gegen das Kühlen spricht ist, das im Kühlschrank die natürliche Schutzschicht „Cuticula“ von dem rohen Ei beschädigt wird und somit Keime eindringen können. Ein frisches Ei ist ca. drei Wochen lang ungekühlt haltbar. Erst danach macht die Kühlung Sinn. Viel wichtiger als ein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf dem Ei ist also das Legedatum. Wer frische Eier direkt aus der Urproduktion kauft, kann dieses Datum schnell und gut herausfinden.


Eier Lagerart
Übrigens werden Eier mit der Spitze nach unten gelagert, dies hat mit der dort befindlichen
Luftkammer zu tun, die sonst irgendwann aufsteigen kann.


Eier-Check
Wer sich nicht mehr sicher ist, ob das Ei noch gut ist, kann dieses in ein Glas voll mit
Leitungswasser legen – bleibt es unten ist es noch gut, steigt es auf, ist es nicht mehr gut.


Bei wem bleiben Eier eigentlich so lange liegen?

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