Roggenmischbrot @VikAlex®

Zum Wochenende ein leckeres frisch gebackenes Brot?

Wir lieben es, diesen Duft vom frisch gebackenem Brot im Haus.

Sind wir mal ehrlich, ohne Brot geht es doch nun wirklich nicht. Hat es doch viele Vorteile. Ob nun Weizen-, Roggen-, Dinkel-, oder Mischbrote. Außerdem gehört es zu unserem Kulturgut, es handelt sich dabei um ein international geliebtes Produkt. Wer liebt sie nicht die deutsche Brotvielfalt?

Brot backen kann man auch ohne eine Küchenmaschine, wir haben tatsächlich aus dem Grund des Brotbackens eine (große) Maschine gekauft. Die ist ihr Geld wert und häufig im Einsatz. Wir können sie also durchaus empfehlen (Link s.u.). Die Maschine ist mehrfach in der Woche im Einsatz und unterstützt uns im Hintergrund beim backen – Brot, Brötchen, Kuchen, Kekse – Wie war das leben nur vorher ;).

Um nun wirklich ein gesundes Brot zu genießen ist es wichtig das Brot selbst zu backen. Die Industrieware hat mir gesundem Brot nichts zu tun. Korn an Korn, Weizenbrot, Bauernbrot, etc. => Ob da nun ein grüner NUTRI-Score drauf ist oder nicht, industriell hochverarbeitet und Zusatzstoffe spiegeln sich nicht im NUTRI-Score wieder. Auch der offizielle NOVA-Score ist hier nicht strikt. Daher ist es wichtig/relevant zu verstehen weshalb die Industriebrote ungesund sind. Zugunsten der Haltbarkeit werden viele wichtige Nährstoffe entfernt, außerdem kommt es nicht selten vor, dass in der Industrieware Zuckerarten beigemischt werden. Wer sich die Zutatenliste und die Nährwerte anschaut, wird erstaunt sein => 5% Zucker sind hier keine Seltenheit. Wir schaffen es Brote mit 0,5% Zucker, der im Getreide enthalten ist zu backen.

Irgendwie ist es schon schade dass ein solches Kulturgut und vor allem gesundes Produkt von der Industrie so schlecht und ungesund gemacht wird. Solange der Kunde die Ware kauft, macht die Industrie weiter. Wir machen da nicht mehr mit, uns ist eine gesunde Ernährung in Kombination mit Geld sparen wichtiger, als das Geld aus dem Fenster zu werfen.

Nebenbei bringen wir unserem Nachwuchs Ben und Luke unsere Kultur näher, zeigen wie man Brote backt, wirtschaftlich sinnvoll handelt und sorgen dafür dass diese sich gesund ernähren. Auch bei diesem, eher unwichtigem Thema können wir etwas wichtiges für die Kindererziehung ableiten.

  • Das Fertigprodukt
    • kostet je Portion ca. 1,7-mal mehr wie das selbstgemachte Produkt (Alternativrezeptur).
  • Eine Scheibe Brot = ca. 50g
  • vorher: eine Mahlzeit ca. 500g Brot (ganze Familie), egal ob Bäcker oder Supermarkt.
  • jetzt: max. 250g Brot (ganz Familie). Weitergehende Kosten sind Butter und Aufschnitt, die hier dann fairerweise einkalkuliert werden, da diese Kosten unmittelbar mit der Anzahl der verzehrten Brotscheiben einhergehen.
  • Aufschnitt jetzt, max. 3 Scheiben auf fünf Scheiben Brot. Dadurch, dass auf eine Scheibe Brot eine halbe Scheibe Aufschnitt passt, geht die Rechnung auf.

Hilfsmittel:

  1. Küchenmaschine
  2. Backform, ca. 1,8 Liter

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Wieviel Brot isst Du in der Woche / im Monat?

Wieviel EUR gibt’s Du dafür aus?

Welche Brote magst Du am Liebsten?


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