Allgemein
Der versierte Leser hat bereits mitbekommen, dass sich bei uns viel um Mehl handelt. Na klar, ohne Mehlprodukte funktioniert keine Küche, zumindest nicht bei uns. Ob nun Brote, Brötchen, Pfannenkuchen, Kuchen, Kekse, etc. => wir brauchen täglich Mehl.

Es ist immer interessant, wenn man mit jemanden über Mehl spricht. Die meisten Menschen sagen „das normale Mehl“ und meinen damit die an der stärksten industriell verarbeiteten Mehlsorte. Unser Meinung nach, wenn es um das Mehl geht, das ungesündeste Mehl. Wer anfängt selber zu backen, sieht im Supermarkt auch die anderen Mehlsorten. Die Auswahl ist enorm, sowohl von der Type-Nummer als auch von den Herstellen. Prinzipiell gibt es günstige Eigenmarke, Bio-Linien, Markenprodukte und regionale Hersteller. Dass wir eher zu den regionalen Herstellern tendieren ist dem versierten Leser ebenfalls bereits klar. Doch es ist noch nicht geklärt, weshalb es eine so große Auswahl gibt und vor allem => Braucht man wirklich alles, oder geht nicht alles mit dem „normalen Mehl“, oder zumindest einer Allround-Mehlsorte. Die Antwort ist dieses Mal nicht so leicht und liegt auch nicht auf der Hand.
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